VENNlandFOTOS
Naturfotos aus Ostbelgien
Für   den   Fotografen   bedeutet   das:   Wunderschöne   Fotomotive,   leider aber   bei   stark   eingeschränkten   Kompositionsmöglichkeiten,   denn   die Wege   dürfen   nicht   verlassen   werden   (häufig   geht   das   auch   gar   nicht, ohne   sich   zu   gefährden).   Ganz   abgesehen   davon,   dass   die   Zonen   “D” ganz   tabu   sind.   Und   als   verantwortungsbewusster   Naturfotograf   halten wir   uns   natürlich   auch   daran   und   geben   den   Forstbeamten   erst   gar keinen Grund, uns mit einer (teuren) Verwarnung zu ärgern... Die   eingeschränkten   Kompositionsmöglichkeiten   veranlassen   mich   zu folgendem    Ratschlag:    Bei    Ihren    ersten    Vennbesuchen    sollten    Sie vornehmlich   auf   Zoom-Objektive   setzen.   Den   näher   rangehen   bzw. weiter   weggehen,   wie   das   bei   Festbrennweiten   häufig   notwendig   ist, geht   nun   mal   nicht   im   Venn.   Die   Festbrennweiten   haben   aber   durchaus ihren   Reiz,   wenn   nach   dem   ersten   “abfotografieren”   der   Wunsch   auf kreative Bildkopositionen erwacht.  Sie   müssen   Ihre   Fotoausrüstung   übrigens   leider   selber   tragen.   Denn im   Venn   sind   Hunde,   auch   angeleint,   nicht   erlaubt.       Und   im Sommer   wird   Bello   auch   nicht   gerne   im   Auto   warten,   denn   schattige Parkplätze sind sehr, sehr selten.
Hohes Venn = Naturschutzgebiet
VENNlandFOTOS
Naturfotos aus Ostbelgien
Für   den   Fotografen   bedeutet   das:   Wunderschöne Fotomotive,   leider   aber   bei   stark   eingeschränkten Kompositionsmöglichkeiten,   denn   die   Wege   dürfen nicht   verlassen   werden   (häufig   geht   das   auch   gar nicht,   ohne   sich   zu   gefährden).   Ganz   abgesehen davon,   dass   die   Zonen   “D”   ganz   tabu   sind.   Und   als verantwortungsbewusster   Naturfotograf   halten   wir uns     natürlich     auch     daran     und     geben     den Forstbeamten   erst   gar   keinen   Grund,   uns   mit   einer (teuren) Verwarnung zu ärgern... Die     eingeschränkten     Kompositionsmöglichkeiten veranlassen    mich    zu    folgendem    Ratschlag:    Bei Ihren   ersten   Vennbesuchen   sollten   Sie   vornehmlich auf   Zoom-Objektive   setzen.   Den   näher   rangehen bzw.       weiter       weggehen,       wie       das       bei Festbrennweiten    häufig    notwendig    ist,    geht    nun mal    nicht    im    Venn.    Die    Festbrennweiten    haben aber   durchaus   ihren   Reiz,   wenn   nach   dem   ersten “abfotografieren”      der      Wunsch      auf      kreative Bildkopositionen erwacht.  Sie   müssen   Ihre   Fotoausrüstung   übrigens   leider selber   tragen.   Denn   im   Venn   sind   Hunde,   auch angeleint,   nicht   erlaubt.       Und   im   Sommer   wird Bello    auch    nicht    gerne    im    Auto    warten,    denn schattige Parkplätze sind sehr, sehr selten.
Hohes Venn = Naturschutzgebiet
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