VENNlandFOTOS
Naturfotos aus Ostbelgien
die Einsamkeit. Der Besucherandrang im Venn pendelt zwischen zwei  Extremen: Du stirbst im Venn und keiner findet Dich (ist leider schon  vorgekommen…) oder Du stirbst im Venn und hast noch nicht einmal  Platz zum umfallen.  Was ist schlimmer? Nun, nach meinen Erfahrungen gibt es nichts  Nervigeres, als in Reihen von Wanderern das Venn fotografisch  erkunden zu wollen. Denn: Die Wege darf/kann man nicht verlassen.  Viel Wandervolk bedeutet für den Fotografen: Auf den Holzstegen  häufig Platz machen für den Gegenverkehr oder für Überholende. Da  leidet die Konzentration, ganz zu schweigen vom Stress, wenn man mit  einem Stativ unterwegs ist.   Also: Wir Fotografen sollten es lieber riskieren, als einsamer Held zu  enden. Her mit den leeren Stunden im Venn. Tja, und wann sind die?  Mit Sicherheit NICHT an einem Sonntag bei schönem Wetter zwischen  11:00 Uhr und 16:00 Uhr und erst recht nicht an verschneiten,  sonnigen Wochenenden zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr. Sonntags  sind darüber hinaus auch wetterunabhängig Wandergruppen unterwegs,  vor allem im Herbst. Und die Nähe der großen Parkplätze wird gerne zu  einem „Spaziergang“ ins Venn genutzt (Baraque Michel,Mont Rigi,  Signal Botrange und Ternell). So, den Rest können Sie leicht selber  beantworten: Je früher/ später am Tag, je weniger Wochenende, je  „schlechter“ das Wetter und je weiter der nächste Parkplatz, umso  wahrscheinlicher ist die Chance auf eine einsame Fototour (In der Regel  reicht es aber schon aus, wenn eine der vorgenannten Komponenten  erfüllt wird). Und meine Meinung ist ohnehin: Je durchwachsener das  Wetter, umso stimmungsvoller werden „Moorfotos“. Zur Beruhigung: Die Regel ist das einsame Venn. Und deshalb wäre es  um so ärgerlicher, wenn durch eine unbedachte Terminplanung der  Fotoausflug zum Stress geworden sein sollte. 
Des Fotografen liebster Begleiter ist-
VENNlandFOTOS
Naturfotos aus Ostbelgien
die Einsamkeit. Der Besucherandrang im Venn  pendelt zwischen zwei Extremen: Du stirbst im Venn  und keiner findet Dich (ist leider schon  vorgekommen…) oder Du stirbst im Venn und hast  noch nicht einmal Platz zum umfallen.  Was ist schlimmer? Nun, nach meinen Erfahrungen  gibt es nichts Nervigeres, als in Reihen von  Wanderern das Venn fotografisch erkunden zu  wollen. Denn: Die Wege darf/kann man nicht  verlassen. Viel Wandervolk bedeutet für den  Fotografen: Auf den Holzstegen häufig Platz machen  für den Gegenverkehr oder für Überholende. Da  leidet die Konzentration, ganz zu schweigen vom  Stress, wenn man mit einem Stativ unterwegs ist.   Also: Wir Fotografen sollten es lieber riskieren, als  einsamer Held zu enden. Her mit den leeren  Stunden im Venn. Tja, und wann sind die?  Mit Sicherheit NICHT an einem Sonntag bei  schönem Wetter zwischen 11:00 Uhr und 16:00 Uhr  und erst recht nicht an verschneiten, sonnigen  Wochenenden zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr.  Sonntags sind darüber hinaus auch  wetterunabhängig Wandergruppen unterwegs, vor  allem im Herbst. Und die Nähe der großen  Parkplätze wird gerne zu einem „Spaziergang“ ins  Venn genutzt (Baraque Michel,Mont Rigi, Signal  Botrange und Ternell). So, den Rest können Sie  leicht selber beantworten: Je früher/ später am Tag,  je weniger Wochenende, je „schlechter“ das Wetter  und je weiter der nächste Parkplatz, umso  wahrscheinlicher ist die Chance auf eine einsame  Fototour (In der Regel reicht es aber schon aus,  wenn eine der vorgenannten Komponenten erfüllt  wird). Und meine Meinung ist ohnehin: Je  durchwachsener das Wetter, umso stimmungsvoller  werden „Moorfotos“. Zur Beruhigung: Die Regel ist das einsame Venn.  Und deshalb wäre es um so ärgerlicher, wenn durch  eine unbedachte Terminplanung der Fotoausflug  zum Stress geworden sein sollte. 
Des Fotografen liebster  Begleiter ist-
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