VENNlandFOTOS
Naturfotos aus Ostbelgien
Na klar - aber! (Wie so oft im Leben…)  Je weiter Ihre Anreise ist, um so wichtiger sollte es für Sie sein, eine  Ausweichstrecke einplanen, denn es gibt aus den folgenden Gründen  vorübergehende Zutrittsbeschränkungen:  Feuergefahr. Dann sind rote Fahnen an den Eintrittszonen gehisst-theoretisch ist das ganzjährig möglich, die größte Gefahr droht aber bei anhaltend trockener Witterung im späten Frühjahr. Dann ist das Gras vom Vorjahr vertrocknet und das neue Gras noch nicht da. Da reicht schon ein achtlos hinterlassenes Glasstück, das zusammen mit der Sonne die gleiche Wirkung erzielen kann wie eine Lupe. Von Zigaretten mal ganz zu schweigen. Aus fotografischer Sicht ist das nicht unbedingt das totale Ende: Es gibt ein paar nicht gesperrte Wege, die am Rande der Venngebiete verlaufen und von dort aus einige (Foto)Blicke ins Venn erlauben (Kutenhart, Wallonisches Venn, nördliches Brackvenn). Und das Venn bei Sourbrodt ist von den roten Fahnen üblicherweise gar nicht betroffen, ebenso der Bereich zwischen Baraque Michel (Zugang hinter der Kapelle) und dem Polleurvenn Es gibt eine Hotline, um aktuelle Infos zu den Fähnchen zu erfahren: +32 (0)80/44.72.73. Und wenn ich die Nase dran bekomme, werden Sie es unter Aktuelles” erfahren... Schutz der brütenden Vögel (März-Juni)  Wenn die Forstdirektion zu diesem Thema etwas veröffentlicht, werde ich unter “Akuelles” darauf hinweisen. Treibjagden (Oktober bis Dezember). Solche Zutrittsverbote können also Ihre vorbereiteten Strecken im Hohen  Venn zum Bestandteil abgesperrten Zonen machen und Ihre Pläne  unerwartet über den Haufen werfen. Manchmal kann die Rettung schon auf der anderen Straßenseite liegen, so  erging es mir kürzlich: Kutenhart und nördliches Brackvenn waren wegen  einer Treibjagd gesperrt, das südliche Brackvenn aber offen. Für solche Fälle  ist es gut zu wissen, dass es ein paar Schritte neben dem gesperrten Gebiet  “ein südliches Brackvenn”gibt.  
Rote Fahne im Venn: Betretungsverbot!
Hohes Venn - stets willkommen?
VENNlandFOTOS
Naturfotos aus Ostbelgien
Na klar - aber! (Wie so oft im Leben…)  Je weiter Ihre Anreise ist, um so wichtiger sollte es  für Sie sein, eine Ausweichstrecke einplanen, denn  es gibt aus den folgenden Gründen vorübergehende  Zutrittsbeschränkungen:  Feuergefahr. Dann sind rote Fahnen an den Eintrittszonen gehisst- theoretisch ist das ganzjährig möglich, die größte Gefahr droht aber bei anhaltend trockener Witterung im späten Frühjahr. Dann ist das Gras vom Vorjahr vertrocknet und das neue Gras noch nicht da. Da reicht schon ein achtlos hinterlassenes Glasstück, das zusammen mit der Sonne die gleiche Wirkung erzielen kann wie eine Lupe. Von Zigaretten mal ganz zu schweigen. Aus fotografischer Sicht ist das nicht unbedingt das totale Ende: Es gibt ein paar nicht gesperrte Wege, die am Rande der Venngebiete verlaufen und von dort aus einige (Foto)Blicke ins Venn erlauben (Kutenhart, Wallonisches Venn, nördliches Brackvenn). Und das Venn bei Sourbrodt ist von den roten Fahnen üblicherweise gar nicht betroffen, ebenso der Bereich zwischen Baraque Michel  (Zugang hinter der Kapelle) und dem Polleurvenn Es gibt eine Hotline, um aktuelle Infos zu den Fähnchen zu erfahren: +32 (0)80/44.72.73. Und wenn ich die Nase dran bekomme, werden Sie es unter “Aktuelles” erfahren... Schutz der brütenden Vögel (März-Juni)  Wenn die Forstdirektion zu diesem Thema etwas veröffentlicht, werde ich unter “Akuelles” darauf hinweisen. Treibjagden (Oktober bis Dezember). Solche Zutrittsverbote können also Ihre  vorbereiteten Strecken im Hohen Venn zum  Bestandteil abgesperrten Zonen machen und Ihre  Pläne unerwartet über den Haufen werfen. Manchmal kann die Rettung schon auf der anderen  Straßenseite liegen, so erging es mir kürzlich:  Kutenhart und nördliches Brackvenn waren wegen  einer Treibjagd gesperrt, das südliche Brackvenn  aber offen. Für solche Fälle ist es gut zu wissen,  dass es ein paar Schritte neben dem gesperrten  Gebiet “ein südliches Brackvenn”gibt.  
Rote Fahne im Venn: Betretungsverbot!
Hohes Venn - stets willkommen?
Zurück zu den Fragen