VENNlandFOTOS
Naturfotos aus Ostbelgien
Ausgangspunkt ist der Parkplatz Mont Rigi, kurz hinter dem Parkplatz  bei Baraque Michel. Dieses relativ kleine Vennstück wird geprägt durch  einen Rundwanderweg, der das Prädikat „behindertengerecht“ trägt.  Bei meinem letzten Besuchen im Herbst 2013 und Ende Februar 2014  stellte dieser Rundweg auch an sportliche Wanderer erhöhte  Anforderungen. Aufgrund fehlender/loser Bretter hätte ein Ausflug mit  der Erbtante im Rollstuhl durchaus auch zu einem vorzeitigen Eintritt  des Erbfalles führen können. Also sollte Tante Käthe doch lieber  im Auto warten....Im April 2014 hat sich der Zustand noch  mehr verschlechtert. Ich rate jedem ab, derzeit bei nasser  Witterung das Polleuvenn zu betreten. Die Holzstege (sofern sie  noch da sind...) haben stellenweise eine  Seitenneigung von 45 Grad, und wenn die dann  auch noch rutschig sind, besteht eine latente  Unfallgefahr. Wenn, dann nur bei trockener Witterung,  und selbst dann ist “Abenteuer pur” angesagt.  Fotografisch hat dieser Teil des Hohen Venn zweifellos seine Reize, das  angrenzende Gelände hinter dem Polleurvenn (in diese Richtung wurde  die Vennfläche in den letzten Jahren etwas erweitert) ist aber auch  sehr empfehlenswert. Wer gut zu Fuß ist und den Rundwanderweg  (grüner Querbalken) meistert (ca. 15 km), wird auch mit vielen schöne  Motiven entlang der Polleur und bei den“ Sechs Buchen“ verwöhnt. 
Das Polleurvenn
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Naturfotos aus Ostbelgien
Ausgangspunkt ist der Parkplatz Mont Rigi, kurz  hinter dem Parkplatz bei Baraque Michel. Dieses  relativ kleine Vennstück wird geprägt durch einen  Rundwanderweg, der das Prädikat  „behindertengerecht“ trägt. Bei meinem  letzten Besuchen im Herbst 2013 und  Ende Februar 2014 stellte dieser  Rundweg auch an sportliche Wanderer  erhöhte Anforderungen. Aufgrund  fehlender/loser Bretter hätte ein Ausflug  mit der Erbtante im  Rollstuhl durchaus auch zu  einem vorzeitigen Eintritt des  Erbfalles führen können. Also  sollte Tante Käthe doch lieber  im Auto warten....Im April  2014 hat sich der Zustand  noch mehr verschlechtert. Ich rate jedem ab,  derzeit bei nasser Witterung das Polleuvenn zu  betreten. Die Holzstege (sofern sie noch da sind...)  haben stellenweise eine Seitenneigung von 45  Grad, und wenn die dann auch noch rutschig sind,  besteht eine latente Unfallgefahr. Wenn, dann nur  bei trockener Witterung, und selbst dann ist  “Abenteuer pur” angesagt.  Fotografisch hat dieser Teil des Hohen Venn  zweifellos seine Reize, das angrenzende Gelände  hinter dem Polleurvenn (in diese Richtung wurde  die Vennfläche in den letzten Jahren etwas  erweitert) ist aber auch sehr empfehlenswert. Wer  gut zu Fuß ist und den Rundwanderweg (grüner  Querbalken) meistert (ca. 15 km), wird auch mit  vielen schöne Motiven entlang der Polleur und bei  den“ Sechs Buchen“ verwöhnt. 
Das Polleurvenn
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