VENNlandFOTOS
Naturfotos aus Ostbelgien
Das Wallonischen Venn mit dem angrenzenden Großen Venn sind das  Herzstück des Hohen Venn und ein „Muss“ für Fotografen. Venn, soweit  das Auge reicht. Aus fotografischer Sicht bedeutet dies: weiträumige  Landschaftsaufnahmen, mit einzelnen, von Stürmen  geformten Bäumen, Resten von Bäumen oder  Baumgruppen. Da es kaum immergrüne Pflanzen im  Hohen Venn gibt, ändert sich im Laufe der  Jahreszeiten, bedingt durch die dominanten weiten  Pfeifengrasflächen, das Gesamtbild spektakulär:  Sattes Grün im Sommer, Goldgelb im Herbst ,  (Schneewüste im Winter) und zartes Grün im  Frühling.  Ausgangspunkte: Parkplätze Drossart , Baraque Michel, Mont Rigi oder  Signal Botrange. Von Drossart aus gelangt man zum nördlichen Rand der  Vennlandschaft, und wählt man den Weg, der zunächst  parallel zur Landstraße verläuft, gelangt man auch kurz  „ins“ Venn (Holzstege) Hier werden Sie auch ein  Hinweisschild zum „Mockelkreuz“ sehen. Fotografisch ist  der Abstecher nicht sehr aufregend, das Kreuz reicht nur in etwa bis zu  den Knien. Aufregend kann aber die Suche nach dem Kreuz sein – der  anfängliche Weg ist im Sommer total von sehr hohen Farnwedeln  zugewachsen und stellenweise nicht mehr vom umliegenden,  unzugänglichen Gelände zu unterscheiden. Und es ist eine Sackgasse.  Es kann durchaus passieren, dass man das Mockelkreuz und den  direkten Rückweg vergeblich sucht. Nichts für schwache Nerven….   Nimmt man vom Parkplatz aus den Forstweg als Anmarschweg, dann  kann man über viele Kilometer den Rand des Venns ohne Holzstege  erkunden, was zum Fotografieren mit einem Stativ ganz entspannend  sein kann. Das bedeutet aber auch: Die Fotorichtung geht  ausschließlich in südliche Richtung (meistens also  Gegenlichtaufnahmen).  Beim Start von Baraque Michel aus gibt es solche Einschränkungen  nicht – alle Himmelrichtungen bieten sich an. Allerdings hat man fast  ausschließlich Holzstege unter den Füßen, die über weite Strecken aber  recht breit sind. Da bleibt neben dem Stativ noch genügend Platz für  Wanderer.  Beim Start vom Signal Botrange aus kann man, nachdem kürzlich die  Fichten entlang der Straße gefällt worden sind, tolle Fernaufnahmen  vom Venn in Kombination mit einem extrem kurzen Anmarschweg  machen - fast schon aus dem Auto heraus! 
Naturpark Hohes Venn/Wallonisches Venn
Das Wallonische Venn/ Grande Fagne
VENNlandFOTOS
Naturfotos aus Ostbelgien
Das Wallonischen Venn mit dem angrenzenden  Großen Venn sind das Herzstück des Hohen Venn  und ein „Muss“ für Fotografen.  Venn, soweit das Auge reicht.  Aus fotografischer Sicht  bedeutet dies: weiträumige  Landschaftsaufnahmen, mit  einzelnen, von Stürmen  geformten Bäumen, Resten von  Bäumen oder Baumgruppen. Da es kaum  immergrüne Pflanzen im Hohen Venn gibt, ändert  sich im Laufe der Jahreszeiten, bedingt durch die  dominanten weiten Pfeifengrasflächen, das  Gesamtbild spektakulär: Sattes Grün im Sommer,  Goldgelb im Herbst , (Schneewüste im Winter) und  zartes Grün im Frühling.  Ausgangspunkte: Parkplätze Drossart , Baraque  Michel, Mont Rigi oder Signal Botrange.  Von Drossart aus gelangt man zum nördlichen Rand  der Vennlandschaft, und wählt man den Weg, der  zunächst parallel zur Landstraße verläuft, gelangt  man auch kurz „ins“ Venn (Holzstege) Hier werden  Sie auch ein Hinweisschild zum  „Mockelkreuz“ sehen.  Fotografisch ist der Abstecher  nicht sehr aufregend, das Kreuz  reicht nur in etwa bis zu den  Knien. Aufregend kann aber die  Suche nach dem Kreuz sein – der anfängliche Weg  ist im Sommer total von sehr hohen Farnwedeln  zugewachsen und stellenweise nicht mehr vom  umliegenden, unzugänglichen Gelände zu  unterscheiden. Und es ist eine Sackgasse. Es kann  durchaus passieren, dass man das Mockelkreuz und  den direkten Rückweg vergeblich sucht. Nichts für  schwache Nerven…. Nimmt man vom Parkplatz aus den Forstweg als  Anmarschweg, dann kann man über viele Kilometer  den Rand des Venns ohne Holzstege erkunden, was  zum Fotografieren mit einem Stativ ganz  entspannend sein kann. Das bedeutet aber auch:  Die Fotorichtung geht ausschließlich in südliche  Richtung (meistens also Gegenlichtaufnahmen).  Beim Start von Baraque Michel aus gibt es solche  Einschränkungen nicht – alle Himmelrichtungen  bieten sich an. Allerdings hat man fast  ausschließlich Holzstege unter den Füßen, die über  weite Strecken aber recht breit sind. Da bleibt  neben dem Stativ noch genügend Platz für  Wanderer.  Beim Start vom Signal Botrange aus kann man,  nachdem kürzlich die Fichten entlang der Straße  gefällt worden sind, tolle Fernaufnahmen vom Venn  in Kombination mit einem extrem kurzen  Anmarschweg machen - fast schon aus dem Auto  heraus!
Naturpark Hohes Venn/Wallonisches Venn
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